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Bergisches Heimatlied in Berlin

Klaus-Peter Flosbach lud zum letzten Oberberg-Abend ein

Fotos: Bundestagsbüro
Berlin/Oberberg - Gestern Abend folgten wieder über 30 Oberbergerinnen und Oberberger, die mittlerweile in Berlin leben, der Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Flosbach. Dreizehn Jahre lang lud Flosbach zweimal jährlich zu einem sogenannten „Oberberg-Abend“ ein. Für ihn war das gestrige das letzte Treffen dieser Art.

Über 140 verschiedene Oberberger sind sich in dieser Zeit beim „Oberberg-Abend“ in Berlin begegnet. „Gestern haben sich da wieder Leute getroffen, die sich seit Jahren nicht gesehen haben. Das sind immer die schönsten Momente“ sagte Flosbach in geselliger Runde.

Bei seinem letzten Treffen wurde seinerseits auf ein großes Rahmenprogramm verzichtet. Der letzte Abend stand ganz im Zeichen des Abschieds von Flosbach aus dem Deutschen Bundestag. Allerdings ließen es sich die langjährigen Teilnehmer des Oberberg-Abends nicht nehmen, für ein kleines Programm zu sorgen. Ein selbstgeschriebenes Gedicht mit 200 Zeilen zu der Tradition des Abends wurde von Dr. Benedikt Helfer und Rolf Rieckmann aus Engelskirchen vorgetragen, Christine Jäger las aus dem Buch von Wladimir Kaminer die Kurzgeschichte „Waldbröl, Das Ende der Georaphie“ und eine Torte mit dem Oberbergischen und Berliner Wappen wurde überreicht. Anschließend stimmte Flosbach das Bergische Heimatlied an. Es folgte das „Oberberger Heimatland“ und „Kein schöner Land“ von Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (Wilhelm von Waldbrühl). (red.-18.05.2017 14:56)





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