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Dank und Anerkennung für die Ehrenamtler

Flosbachs letzte Ehrenamtler in Berlin

Abschlussfoto auf dem Dach des Reichstagsgebäudes (Bild: Bundesregierung /Dragen Film)
Berlin/Oberberg - „Es war eine spannenden Fahrt, die uns das politische Leben in Berlin näher gebracht hat“, sagte Aileen Weibeler, eine von neun Mitgliedern der Jungen Union, auf der Rückreise von Berlin ins Oberbergische. Vier Tage lang waren knapp 50 Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus dem gesamten Kreisgebiet in der Hauptstadt unterwegs. Sie waren der Einladung des Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Flosbach gefolgt, der sich auf diese Weise seit Jahren für das außergewöhnliche, ehrenamtliche Engagement bedanken möchte.

Die vier Tage in der Bundeshauptstadt waren gefüllt mit einem hochklassigen Programm. Zunächst wurde das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) besucht, anschließend folgte eine Stadtrundfahrt und ein Mittagessen auf dem höchsten Gebäude der Stadt - dem Fernsehturm auf dem Alexanderplatz. Es folgte die Besichtigung des Bundeskanzleramts und eine Schifffahrt über die Spree.

Der nächste Tag begann mit einer Informationsveranstaltung im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes und mit anschließender Führung von Flosbach durch das Reichstagsgebäude. Anschließend folgte eine Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, einer ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi, die alle Teilnehmer sichtlich bewegte.

Vor der Heimreise am Samstag war noch Zeit für einen Besuch in Potsdam mit anschließender Sonderführung durch die Gedenkstätte Potsdamer Abkommen im Schloss Cecilienhof.

Flosbach bedankt sich an dieser Stelle bei allen ehrenamtlichen Oberbergerinnen und Oberbergern für ihre tägliche Arbeit. „Jeder Ehrenamtliche hat meinen höchsten Respekt für seinen persönlichen Einsatz“, so der scheidende Bundestagsabgeordnete. (red.-11.09.2017 18:07)


 


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