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Gefäßchirurgie heute

Der Kampf ums Bein

v.l. Dr. med. Peter Vacha (Ärztlicher Direktor Klinikum Oberberg), Dr. med. Guido Eickmann, Dr. med Eckhard Klenk, PD Dr. med. Michael Petzsch (Ärztlicher Direktor Kreiskrankenhaus Waldbröl), Sascha Klein (Geschäftsführer Klinikum Oberberg). (Foto: Klinikum Oberberg)
Waldbröl - Er ist erst seit Januar diesen Jahres neuer Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskulärer Chirurgie und Phlebologie am Klinikum Oberberg, und doch hat sich Dr. med. Guido Eickmann bereits etabliert. Am Mittwoch gab der Mediziner seine Auftakt-Veranstaltung in der Festhalle seiner Wirkungsstätte, am Kreiskrankenhaus Waldbröl.

Sascha Klein, Geschäftsführer des Klinikum Oberberg, hieß den neuen Kollegen, der zuletzt als Oberarzt an Kliniken in Düsseldorf und Duisburg tätig war, herzlich willkommen. Unter dem Titel „Gefäßchirurgie Waldbröl - Was gibt es zu tun“ sprach Eickmann vor allem seine niedergelassenen Kollegen im oberbergischen Kreis an.

Mit Unterstützung seines Kollegen Dr. med. Eckhard Klenk, Chefarzt am Katholischen Krankenhaus Oberhausen, warb Eickmann vor allem für eine intensive und zukunftsorientierte Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten und seiner Klinik. „Kaum eine medizinische Disziplin hat in den vergangenen Jahren eine derart stürmische Wandlung vollzogen wie die Behandlung des Gefäßsystems“, weiß der Gefäßchirurg. Im Grunde arbeite man in den letzten Jahren vor allem daran, dem Patienten mit der geringstmöglichen Belastung bei seinen Gefäßleiden zu helfen - sei es mit minimalinvasiven, endovaskulären oder konservativen Methoden. Glücklicherweise gebe es ein zunehmend breites Spektrum an operativen Möglichkeiten.

„Die Entwicklung geht zur schnellen, schonenden und aussagekräftigen Diagnostik der vaskulären Situation“. Eickmanns Kollege Dr. Klenk hatte zur Begrüßung einen recht kurzweiligen Vortrag unter dem Titel „Der Kampf ums Bein“ gehalten, in dem er vor allem für die „Rettung amputationsgefährdeter Gliedmaßen“ und den Einsatz des distalen Bypasses plädierte: „Er bietet einfach die besten Langzeitergebnisse“. Klenk gratuliere seinem Kollegen herzlich zum „Amtsantritt“ und gab seiner Gewissheit Ausdruck, Dr. Eickmann werde die Gefäßchirurgie in Waldbröl einen großen Schritt voran bringen - zur Zufriedenheit der niedergelassenen Kollegen und vor allem zum Wohle der Patienten. (red.-07.06.2018 16:45)


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