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Besitzer und Motiv bleiben im Dunkeln

Mysteriöses Aufkommen von scheuen Hunden

Vermutlich wurden alle Hunde im Laufe von 12 Monaten ausgesetzt. Besitzer und Motiv bleiben im Dunkeln. (Foto: Nicola Berg)
Oberberg - Im Laufe von 12 Monaten wurden sechs Hunde der Rasse Shiba Inu im Bereich Reichshof, Olpe und Lüdenscheid gefunden. Die Hunde sind alle sehr scheu unterschiedlich alt, offenbar zuchtuntauglich und in einem schlechten Zustand. Experten ist es gelungen, die Hunde einzufangen. Doch es gibt immer noch keine Entwarnung. Wieder wurde ein Shiba Inu in der Region zwischen Drolshagen und Wildbergerhütte, Friesenhagen und Morsbach gesehen.

Die letzte Sichtung dieses Hundes war am 21. Juni in Wildbergerhütte mit Laufrichtung in den Wald nach Friesenhagen/ Morsbach.

Da am 22. Juni in Wildbergerhütte ein großes Dorffest mit Livemusik stattgefunden hat und der Hund danach nicht mehr an den bekannten Stellen gesichtet wurde, gehen die mit dem Einfangen betraute Tierschützer davon aus, dass sich der Hund weiter in Richtung Friesenhagen / Morsbach / Waldbröl bewegt hat.

Laienhafte Fangversuche gefährden die Rettung

Der Hund ist weiß, knapp kniehoch, freundlich, aber extrem scheu. Die Tierschützer bitten um Infos, falls der Hund gesichtet wird. Aber auf keinen Fall sollen Fangversuche unternommen werden, da sie die laufende Rettungsaktion gefährden und ohnehin nicht zum Erfolg führen. Derart scheue Hunde lassen sich nicht einfangen, vielmehr werden sie durch Nachlaufen und anderen ungeeigneten Rettungsaktionen weiter verängstigt.

Daher noch einmal die ausdrückliche Bitte der Tierschützer: Nur melden, keine Fangversuche!

Sobald die Tierschützer wissen, in welchem Gebiet der Hund sich befindet, können sie eine Futterstelle einrichten und den Hund nach einiger Zeit, in der er sich an der Futterstelle sicher fühlt, mit Hilfe eines Fangkäfigs sichern.

Infos bei Sichtung des Hundes bitte an:
Hundepension Berg, 02297-1637 oder 0151-123 132 60

(Gina Barth-Muth-01.07.2019 18:56)





 


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