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Patiententransportzug

Bombenentschärfung und Evakuierung in Köln

Fotos: Johannes Ufer
Oberberg - Das Deutsche Rotes Kreuz Oberberg e.V. unterstützte heute bei einer Bombenentschärfung am Krankenhaus Köln- Porz. Aufgrund dieses Bombenfundes und der daraus resultierenden Entschärfung mussten etliche Anwohner in Köln-Porz, darunter auch das Krankhaus in Porz heute evakuiert werden.

Zahlreiche Rettungsmittel aus dem gesamten Regierungsbezirk unterstützten im Rahmen des Landeskonzeptes PT-Z 10 NRW beim Patiententransport - darunter auch Kräfte aus dem Oberbergischen Kreis.

Im Auftrag der Bezirksregierung Köln und des Oberbergischen Kreises führte das DRK unter der Leitung von Niklas Lomberg den ausschließlich aus DRK Kräften bestehenden Marschverband in das Kölner Stadtgebiet.

Insgesamt wurden rund 26 Patienten vom Krankenhaus Holweide zurück nach Porz verlegt. Weiterhin wurden dem oberbergischen Transportzug sechs weitere Rettungsmittel der Stadt Köln unterstellt.

„Das Landeskonzept, das für alle Städte und Kreise in NRW gilt, sieht vor, dass zehn Patienten sitzend und liegend durch Rettungs- und Krankentransportwagen transportiert werden können. Weiterhin gehören neben der Führung des Zuges auch zwei Notärzte zum Verband, auf diese konnte jedoch heute verzichtet werden“, berichtet DRK Pressesprecher Johannes Ufer.

Der Einsatz konnte nach rund acht Stunden beendet werden. Die Kräfte konnten im Anschluss ihre Standorte im gesamten Kreisgebiet wieder anfahren. (red.-18.12.2019 18:39)




 


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