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Radverkehr sicherer und attraktiver machen

Knapp 800.000 Euro fließen in Gemeinde Nümbrecht

Nümbrecht - Das NRW-Verkehrsministerium hat in dieser Woche den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2021“ veröffentlicht. Mit hohen Summen ist erstmals auch der Bund für Projekte vor Ort mit dabei. 156 Maßnahmen in ganz Nordrhein-Westfalen werden mit rund 50 Millionen Euro gefördert. Auch die Gemeinde Nümbrecht kann hiervon profitieren. Dazu erläutert oberbergische Landtagsabgeordnete und CDU-Fraktionsvorsitzende Bodo Löttgen:

„Mobilität besser, sicherer und sauberer zu machen, ist das Ziel unserer Verkehrspolitik in Nordrhein-Westfalen. Nicht erst seit der Corona-Pandemie erlebt das Fahrrad einen wahren Boom. Immer mehr Menschen in NRW nutzen ihr Rad oder E-Bike in der Freizeit und für den täglichen Weg zur Arbeit. Gut ausgebaute Radwege bedeuten deshalb neben mehr Sicherheit mehr Lebensqualität in auch bei uns im Oberbergischen. Das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund unterstützen Städte und Gemeinden finanziell, den Rad- und Fußgängerverkehr vor Ort zu verbessern. So wird Kreisen, Städten und Gemeinden geholfen, die beispielsweise in Rad- und Gehwege oder Fahrradabstellanlagen, Ladestationen für Pedelecs, Wegweisungssysteme oder in ihre Öffentlichkeitsarbeit investieren. Auch die Gemeinde Nümbrecht profitiert direkt vom Förderprogramm Nahverkehr 2021 und kann 789.400 Euro für den Lückenschluss des Radweges auf der ehemaligen Bahntrasse aus dem Programm abrufen. Wir wollen mit der Förderung der Nahmobilität ein attraktives Verkehrswegenetz ausbauen, aus dem jeder Einzelne wählen kann. Damit leben wir nicht nur gesünder, sondern tun auch etwas für das Klima.“ (red.-02.03.2021 08:56)


 


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