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Niemals Nacktaufnahmen verschicken Sexuelle Erpressung nach Flirt im Internet
Über eine Dating-App lernte ein 21-jähriger Gummersbacher kürzlich eine Frau kennen. Er ließ sich auf einen Videoanruf ein, bei dem er sich auch nackt zeigte. Was er nicht wusste, die Unbekannte hatte den Videoanruf aufgezeichnet. Sie forderte einen vierstelligen Geldbetrag, andernfalls würde sie das Video an seine Social Media Kontakte weiterleiten. Der 21-Jährige ging nicht darauf ein und erstatte Anzeige. Die Polizei rät niemals Nacktaufnahmen zu verschicken oder Entblößungen in Chats zuzustimmen. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Account- und Privatsphäreneinstellungen und seien Sie zurückhaltend mit der Veröffentlichung persönlicher Daten wie Anschrift, Geburtsdatum oder Arbeitgeber. Falls Sie bereits erpresst werden, rät die Polizei, kein Geld zu überweisen, denn die Erpressung hört nach der Zahlung meistens nicht auf. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrer lokalen Polizeidienststelle auf und erstatten Sie Anzeige. (red.-28.06.2026 11:30)
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