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Teilweise UMrüstung auf Basistelefone

Kein Abbau von öffentlichen Telefonen in Gummersbach

Gummersbach - 33 öffentliche Telefone gibt es zurzeit im Gummersbacher Stadtgebiet. 15 davon sind aus Sicht der Deutschen Telekom so unrentabel, dass sie eigentlich abgebaut werden sollten. Im Gespräch mit dem Unternehmen konnte Bürgermeister Frank Helmenstein nun erreichen, dass alle bestehenden Telefone erhalten bleiben. Allerdings werden die unrentablen Geräte zu so genannten „Basistelefonen“ umgerüstet.

Diese Basistelefone haben keinen Wetterschutz und keine Beleuchtung und können ausschließlich mit Guthabenkarten, so genannten „Calling-Cards“, benutzt werden.

Zum Schutz gegen Vandalismus gibt es weder einen Münzeinwurf noch eine Aufnahmevorrichtung für konventionelle Telefonkarten. Notrufe sind mit einer speziellen Taste möglich, ferner können R-Gespräche geführt werden, bei denen der Angerufene die Gesprächskosten übernimmt. Alle 0800-Servicenummern sind kostenlos. „Auf diese Weise ist die flächendeckende Versorgung im Stadtgebiet mit öffentlichen Telefonen weiterhin gewährleistet“, zeigt sich der Bürgermeister mit dem Ergebnis zufrieden.

Liste der öffentlichen Telefone in Gummersbach, die zu Basistelefonen umgerüstet werden:

Hömerichstraße 15a

Moltkestraße, Eugen-Haas-Sporthalle

Reininghauser Straße, Am Hepel

Am Verkehrskreuz, Industriegebiet Bomig

An der Schüttenhöhe, Wiesenstraße

Singerbringstraße, Gumbala

Hauptstraße 40, Berghausen

Kölner Straße, Großenohlstraße, Derschlag

Berliner Platz 2, Am Hepel

Frömmersbacher Straße, Zeltplatz Lantenbach

Virchowstraße, Weststraße, Strombach

(red.-04.03.2010 12:43)



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