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Blaulicht
Aktuelle Berichte - Hinweise vom 10.12.2007

Polizeikontrolle: Spitzenreiter war 93 km/h schnell
Zechpreller landete in der Zelle
Lebensgefährlicher Transport
Wieder schwerer Unfall an Lichtenberger Crash-Kreuzung
Mit 1,7 Promille in Schlangenlinien unterwegs
Zwei betrunkene Fahrer verursachten Unfälle
Tresore am Tatort aufgeschweißt


Weitere Meldungen:   9.12.2007  6.12.2007  5.12.2007  4.12.2007  2.12.2007  

Jede Menge Verstöße

Polizeikontrolle: Spitzenreiter war 93 km/h schnell

Gummersbach - Bei einem heute Morgen durchgeführten, dreistündigen Schwerpunkteinsatz in Niederseßmar und Wiehl, stellten Beamte der PW Gummersbach 13 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Der Spitzenreiter wurde auf der Straße Ohler Hammer in Wiehl mit 93 km/h gemessen, wo nur 50 km/h erlaubt sind.

Außerdem stellten die Beamten 5 Verstöße gegen die Gurtpflicht sowie eine Missachtung des Rotlichts fest. Ein Pkw-Fahrer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Sowohl der Fahrer als auch der Fahrzeughalter erwartet nun Anzeige.(oh-10.12.2007 20:02)



Zechpreller landete in der Zelle

Gummersbach - Der 44-jährige Gast einer Bar in Becke gab gestern Abend geradezu alles, um in der Zelle zu landen. Zuerst wollte er die Zeche nicht zahlen, dann drohte er der Polizei, beleidigte die Beamten, wollte seine Personalien nicht angeben und wurde aggressiv. Er wurde in Handfesseln gelegt, eine Blutprobe war fällig und anschließend ging’s ab in die Zelle - zur Ausnüchterung.

Ob der 44-Jährige heute Morgen wieder einen klaren Kopf hatte und sein Verhalten bereute, teilte die Polizei nicht mit. (oh-10.12.2007 19:57)



Mit 20 Tonnen Stahl quer durch Europa

Lebensgefährlicher Transport

Hückeswagen - Bei der Kontrolle eines ukrainischen 40-Tonners, der schon 2.000 km quer durch Europa unterwegs war, staunten die Beamten nicht schlecht. Die Ladung - zwei Rundstahlblöcken von je 10.000 kg - waren lediglich mit zwei Zurrgurten fixiert.

Zur Sicherung von Stahlblöcken dieser Größenordnung sind natürlich weitaus umfangreichere Maßnahmen erforderlich, um einen sicheren Transport zu gewährleisten. Es grenze an ein Wunder, dass der Fahrer mit seiner vollkommen unzureichend gesicherten Ladung über die Straßen Osteuropas und quer durch Deutschland unbeschadet bis nach Hückeswagen gekommen sei, um dort seine Ladung bei einem Stahlwerk abzuliefern, teilt die Polizei mit.

Schon eine etwas stärkere Bremsung oder ein Ausweichmanöver hätte zur Katastrophe führen können. Die beiden Stahlblöcke wären bei solchen Fahrmanövern wahrscheinlich von der Ladefläche auf die Straße gefallen. Die möglichen Folgen, wenn ein solcher Koloss plötzlich auf der Straße oder gar auf de Autobahn liegt, sind leicht vorstellbar. Gegen den ukrainischen Fahrer wurde eine Anzeige erstattet. (oh-10.12.2007 19:31)



Wieder schwerer Unfall an Lichtenberger Crash-Kreuzung

Morsbach - Durch ein Missverständnis zwischen zwei Autofahrerinnen kam es heute Morgen, gegen 5.50 Uhr, wieder zu einem schweren Unfall an der Einmündung L 324/K58 in Lichtenberg. Dabei wurde eine Fahrerin schwer verletzt, eine weitere Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Laut Polizeiangaben entstand hoher Sachschaden.

Heute Morgen befuhr eine 43-jährige Pkw-Fahrerin, gegen 5.50 Uhr, die L 324 aus Richtung Erdingen kommend in Richtung Waldbröl. An der Einmündung L 324/K58 beabsichtigte sie nach links in Richtung Morsbach abzubiegen. Sie ordnete sich dazu auf dem Linksabbiegstreifen ein. Ihr kam eine 24-jährige Autofahrerin entgegen, die die L 324 in Richtung Erdingen befuhr.
Die 43-Jährige war der irrigen Annahme, dass die entgegenkommende Pkw-Fahrerin nach rechts abbiegen würde und bog ihrerseits in Richtung Morsbach ab.

Die 24-Jährige fuhr allerdings weiter geradeaus, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Pkw kam. Die beiden beteiligten Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Es entstand hoher Sachschaden. (oh-10.12.2007 13:45)



Polizei weist auf verstärkte Alkoholkontrollen hin

Mit 1,7 Promille in Schlangenlinien unterwegs

Waldbröl - Volltrunken ist am Sonntagnachmittag ein 30-jähriger Autofahrer auf der Siegener Straße in Biebelshof erwischt worden. Aufgefallen war der Pkw-Fahrer einem anderen Verkehrsteilnehmer, weil er in Schlangenlinien fuhr und zeitweise die Gegenfahrbahn mit benutzte. Die Polizei stoppte schließlich die gefährliche Sonntagsfahrt, die gefährlich hätte enden können.

Am Sonntag, gegen 16:10 Uhr, befuhr ein Verkehrsteilnehmer die Siegener Straße in Waldbröl-Biebelshof in Richtung Waldbröl. Vor ihm befand sich ein Autofahrer, der augenscheinlich betrunken war. Er fuhr in Schlangenlinien, insbesondere in Kurvenbereichen benutzte er den Gegenfahrstreifen teilweise mit. Die herbeigerufenen Beamten stellten fest, dass der 30-jährige Fahrer stark alkoholisiert war. Sie ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher. Zudem untersagten sie die Weiterfahrt und erstatteten eine Anzeige.

Alkohol ist eine der Hauptunfallursachen

In diesem Zusammenhang weist die Polizei daraufhin, dass " Fahren unter Alkoholeinfluss" zu einer der Hauptunfallursachen gehört. Gerade in der Vorweihnachtszeit führt die Polizei verstärkt Alkoholkontrollen durch. Wie wichtig und erfolgreich die Mithilfe aller Verkehrsteilnehmer sei, nämlich die Polizei über auffällige Verkehrsteilnehmer zu informieren, zeige die 1,7-Promille Fahrt in Biebelshof. (red.-10.12.2007 11:52)



Zwei betrunkene Fahrer verursachten Unfälle

Nümbrecht/Waldbröl - Nach einer Kollision mit dem Pkw eines anderen Verkehrsteilnehmers machte sich am Sonntagnachmittag ein 50-jähriger Nümbrechter aus dem Staub. In Waldbröl suchte ein 35-jähriger Fahrer das Weite, nachdem er auf einer Verkehrsinsel Schaden angerichtet hatte. Beide Fahrer konnten dennoch von der Polizei ermittelt werden.

Waldbröl - Am 09.12.2007, gegen 17:25 Uhr, befuhr ein 50-jähriger Mann aus Nümbrecht die Drinhauser Straße aus Richtung Grötzenberg kommend in Fahrtrichtung Drinhausen. In Höhe einer Fahrbahnverengung kollidierte er mit dem PKW eines dort wartenden 25-jährigen Verkehrsteilnehmers. Anschließend entfernte er sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Der Unfallverursacher konnte ermittelt werden. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Es entstand geringer Sachschaden.

Waldbröl - Am Sonntagabend, gegen 21.15 Uhr, befuhr ein 35-Jähriger mit einem PKW die Brölstraße aus Fahrtrichtung Rossenbach kommend in Richtung Stadtzentrum. Eingangs des Kreisverkehrs Brölstraße / Brölbahnstraße verlor er die Kontrolle über den PKW, überfuhr eine Verkehrsinsel und prallte dabei gegen ein Verkehrsschild; es entstand geringer Schaden. Im Anschluss flüchtete er auf den nahegelegenen Parkplatz des Extra-Marktes, wo er kurze Zeit später von Polizeibeamten angetroffen wurde. Der Fahrer stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Er musste sich daher einer Blutprobe unterziehen und seinen Führerschein abgeben. (oh-10.12.2007 08:06)



Tresore am Tatort aufgeschweißt

Wipperfürth - In der Nacht vom 07.12.2007 auf den 08.12.2007, drangen unbekannte Täter in ein Autohaus in Wipperfürth-Ohl, Niederwipper ein. Wie die Täter in das Objekt gelangten, steht zur Zeit noch nicht fest.
Innerhalb des Autohauses schleppten sie zwei Tresore in die hauseigene Lackiererei und schweißten diese auf.

Den Inhalt der Tresore sowie Fehlerauslesegeräte, Navigationsgeräte und mehrere Autoradios nahmen die Unbekannten mit. Hinweise bitte an das Regionalkommissariat Wipperfürth unter der Tel. Nr. 02267/88787387 (oh-10.12.2007 20:05)




 




Handy klingelt: Hallo Schatz…!



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