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Blaulicht
Aktuelle Berichte - Hinweise vom 30.01.2008

Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an
Volltrunkene Fahrerin hatte Kind nicht angeschnallt
Zwei Schwerverletzte bei Betriebsunfällen


Weitere Meldungen:   29.01.2008  28.01.2008  27.01.2008  26.01.2008  25.01.2008  

Auto in der Garage lassen

Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an

Oberberg - In der Hochsaison des Karnevals zeigt die Polizei verstärkt Präsenz. Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt, muss damit rechnen, erwischt zu werden. Es sind intensive Kontrollen im gesamten Kreisgebiet angekündigt - auch auf Schleichwegen und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Polizei empfiehlt: Taxi ist billiger als Führerscheinverlust.

Die intensive Überwachung des Straßenverkehrs soll allen alkoholisierten motorisierten Verkehrsteilnehmern deutlich machen, dass sie beim Führen von Fahrzeugen ein nicht kalkulierbares Unfallrisiko eingehen und durch die Polizei gestellt werden können. Neben dem Verlust des Führerscheins ist bei Trunkenheit am Steuer mit weiteren empfindlichen Nachteilen zu rechnen. Mit den Kontrollen, die ersten wurden bereits in den zurückliegenden Wochen durchgeführt, werden nicht nur die Hauptstraßen sondern auch verschiedene Schleichwege, die auch der Polizei bestens bekannt sind, abgedeckt. Eine vernünftige Organisation der Fahrten ach dem Feiern erspart jede Menge Ärger. (oh-30.01.2008 13:12)



Volltrunkene Fahrerin hatte Kind nicht angeschnallt

Wipperfürth - Stattliche 1,6 Promille hatte eine Autofahrerin getankt, die gestern Mittag von der Polizei kontrolliert wurde. Die 38-Jährige war von der Polizei angehalten worden, weil sie ihr neunjähriges Kind nicht angeschnallt hatte. Die Beamten stellten daraufhin den Führerschein der Wipperfürtherin sicher und ordneten die Entnahme einer Blutprobe an.

Weiterhin wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (oh-30.01.2008 09:28)




Feuerwehr Rade musste man aus Maschine befreien

Zwei Schwerverletzte bei Betriebsunfällen

Oberberg - In Waldbröl-Puhl stürzte ein Landwirt von einem Heuboden und zog sich schwere Verletzungen zu. In Radevormwald geriet ein Arbeiter mit seinen Arm in einen Hechsler. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.

Der Mann aus Radevormwald war am Dienstagvormittag aus bislang ungeklärter Ursache bei landschaftsbaulichen Arbeiten an der Feldstraße mit seinem Arm in einen Hechsler geraten. Die Feuerwehr Radevormwald musste den Mann, dessen Hand bei dem Unfall amputiert wurde, befreien. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ebenfalls am Dienstagvormittag stürzte in Waldbröl Puhl ein Landwirt von Heuboden seines Hofes und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Er wurde nach notärztlicher Versorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. (oh-30.01.2008 00:21)




 




Handy klingelt: Hallo Schatz…!



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