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Blaulicht
Hückeswagen - Einem wendenden PKW konnte ein nachfolgender Motorradfahrer auf der K11 (Aue) nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Bei der Kollision zwischen dem Krad und dem PKW wurde der 43-jährige Motorradfahrer mitsamt seiner Maschine neben die Fahrbahn geschleudert. Der Baden-Württemberger verstarb trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle.
Gegen 14.25 Uhr, kam es auf der K11 (Aue) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Eine 23-jährige PKW-Fahrerin aus Marienheide befuhr mit ihrem PKW die K11 aus Richtung Hückeswagen kommend in Fahrtrichtung Bevertalsperre. In Höhe "Aue 34" wollte sie wenden, fuhr auf den rechten Fuß-/Radweg und leitete den Wendevorgang ein. Hierbei kam es zur Kollision mit dem nachfolgenden 43-jährigen Motorradfahrer, der nicht mehr ausweichen konnte und frontal gegen die vordere linke Fahrzeugecke prallte. Anschließend schleuderte er mitsamt Krad nach links neben die Fahrbahn und kam dort unter seiner Maschine zum Liegen. Der 43-Jährige aus Baden Württemberg verstarb trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Die PKW-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde seelsorgerisch betreut. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die K11 war während der Unfallaufnahme zwischen Hückeswagen und Mickenhagen bis gegen 17 Uhr voll gesperrt. (red.-28.05.2008 19:35)
Nümbrecht - Als die Feuerwehr gegen 2.20 Uhr an der Hammermühler Straße in Grötzenberg eintraf, schlugen bereits Flammen aus der alten Lagerhalle. Ein Übergreifen des Feuers auf die angrenzenden Gebäude konnte verhindert werden.
Große Sorge bereitete den 130 Rettungskräften die Vermutung, dass sich noch eine Person in dem brennenden Gebäude aufhalten würde. Meldungen, ein Mann habe während der Nacht dort Arbeiten durchgeführt und sei möglicherweise von dem Feuer überrascht worden, bestätigten sich zum Glück nicht. Der Vermisste meldete sich noch während der Löscharbeiten über Telefon. Er war wohlauf.
Als die Feuerwehren der Gemeinde Nümbrecht am Brandort eintrafen, stand der größte Teil des L-förmigen Gebäudes bereits in Flammen. Zu Beginn der Löscharbeiten waren Explosionen zu hören, die offenbar von Gasflaschen stammten, die in einer Werkstatt der brennenden Lagerhalle standen.
Die Feuerwehr hatte den Brand, auch mit Unterstützung der Waldbröler Drehleiter, schnell unter Kontrolle. Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzende Schreinerei und ein Möbellager konnten die Kameraden verhindern. Ebenfalls im Einsatz waren das THW Waldbröl und vorsorglich ein Rettungswagen.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens schätzt Einsatzleiter Hans Peter Twilling auf mehrere Hunderttausend Euro. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an. (oh-28.05.2008 06:18)
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| Handy klingelt: Hallo Schatz…! | 
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