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Blaulicht
Lindlar - Ein 24-jähriger Autofahrer machte sich gestern Nachmittag durch seine abenteuerliche Flucht vor der Polizei selbst verdächtig. Als er sich schließlich der Kontrolle stellte, wurden in seinem Auto Drogen und eine Druckluftpistole gefunden. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten Marihuana, Amphetamine, Ecstasy-Tabletten und sieben Blumentöpfe mit Cannabispflanzen.
Gestern Nachmittag, wollte die Polizei Personen in einem stehenden Auto an der Leppestraße in Kaiserau kontrollieren. Als sie hinter dem PKW anhielten, fuhren die Unbekannten nach starker Beschleunigung mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Engelskirchen davon. Die Anhaltezeichen des nachfolgenden Streifenwagens ignorierte der Fahrer kontinuierlich. Stattdessen überholte er vor ihm fahrende Autos. Zum Teil gefährdete er dabei entgegenkommende Verkehrsteilnehmer. Erst nachdem er selbst ins Schleudern geriet, hielt er an und stellte sich der Kontrolle. Dabei wurde deutlich, dass er Drogen konsumiert hatte und sich nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis befand. In seinem Fahrzeug fanden die Polizisten weiße Substanzen, die den Anschein von Drogen erweckten und eine Druckluftpistole. Spätere Untersuchungen bestätigten den Verdacht auf Drogen jedoch nicht. Die Durchsuchung der Wohnung des 24-jährigen Fahrzeugführers in Marienheide führte sieben Blumentöpfe mit Cannabispflanzen, geringe Mengen von Marihuana und Amphetaminen, sowie einige Ecstasy-Tabletten zu Tage. Die Beamten ließen ihm eine Blutprobe entnehmen, beschlagnahmten die Drogen und leiteten ein Verfahren ein. Mit einem Strafverfahren müssen auch sein 21-jähriger Mitfahrer, der unberechtigt eine Waffe mitführte, und die 27-jährige Beifahrerin als Fahrzeughalterin rechnen. Sie hätte den 24-Jährigen nicht fahren lassen dürfen. (oh-11.07.2008 12:15)
Wiehl - Am Mittwochvormittag, gegen 09:25 Uhr, hatte ein LKW-Fahrer auf der Weiershagener Straße in Weiershagen von der Ladefläche seines Anhängers Metallspäne verloren. Die Splitter bohrten sich in die Reifen zahlreicher Fahrzeuge und verursachten zudem häufig Lackschäden. Zwischenzeitlich haben sich 30 Geschädigte bei der Polizei gemeldet.
Das Verkehrskommissariat Gummersbach bittet Personen, die geschädigt aber noch nicht registriert wurden, sich bei der Polizei zu melden.
Zwischenzeitlich liegen die Versicherungsdaten des Verursachers vor. Sie können beim Verkehrskommissariat abgerufen werden. Auskünfte erhalten Sie unter Tel.: 022618199-337. (oh-11.07.2008 10:16)
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| Handy klingelt: Hallo Schatz…! | 
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