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Blaulicht
Aktuelle Berichte - Hinweise vom 1.10.2008

Alkoholtest negativ – Drogentest positiv
Dieseldiebe weiter aktiv
Statue des heiligen Johannes beschädigt
Einbrecher hinterließ Blutspur


Weitere Meldungen:   30.09.2008  28.09.2008  27.09.2008  25.09.2008  24.09.2008  

24-Jähriger musst Auto stehen lassen

Alkoholtest negativ – Drogentest positiv

Waldbröl - Obwohl den Beamten bei einer PKW-Kontrolle in der vergangenen Nacht Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug entgegenschlug, verlief der Alkotest bei dem 24-jährigen Ford-Fahrer negativ. Der nachfolgende Drogentest zeigte dann allerdings den Konsum von Kokain und Amphetaminen an. Der 24-Jährige musste sein Auto in der Straße Am Dorfweiher in Hermesdorf stehen lassen und die Beamten zur Blutprobe begleiten. (red.-01.10.2008 11:36)




Polizei sucht Zeugen

Dieseldiebe weiter aktiv

Reichshof - Aus zwei Lkw, die in Wildbergerhütte an der Siegener Straße abgestellt waren, entwendeten unbekannte Täter etwa 200 Liter Diesel. Die Tat ereignete sich in der Nacht von Montag auf Dienstag (30.09). Hinweise bitte an die Polizei Gummersbach unter der Tel. Nr. 02261/81990. (red.-01.10.2008 11:32)




Sachbeschädigung vor der katholischen Kirche

Statue des heiligen Johannes beschädigt

Wipperfürth - Unbekannte Täter rissen in der Nacht von Montag auf Dienstag (30.09.) die Bronzestatue des heiligen Johannes vor der katholischen Kirche in Wipperfürth aus der Verankerung.

Danach zogen sie die etwa 120 kg schwere Statue noch etwa zwei Meter über den gepflasterten Platz und ließen sie dann liegen. Es entstand ein Schaden in einer Höhe von etwa 500 Euro. Hinweise bitte an die Polizei in Wipperfürth unter der Tel. Nr. 02267/88687387. (red.-01.10.2008 11:30)




Zahlreiche Kellerverschläge aufgebrochen

Einbrecher hinterließ Blutspur

Waldbröl - Etliche Kellerverschläge brachen unbekannte Täter in zwei Mehrfamilienhäusern im Lerchenweg und in der Friedenstraße auf. Ob etwas entwendet wurde, steht derzeit nicht fest. Möglicherweise wurden die Täter gestört. An einem Tatort steckte der Schraubendreher noch zwischen Tür und Rahmen.

Die Täter gelangten durch einen Kellerschacht in ein Mehrfamilienhaus am Lerchenweg. Eine Verbindungstür konnten sie aufhebeln, bei einer weiteren Tür blieb der Aufbruch im wahrsten Sinne des Wortes im Versuch stecken, das Tatwerkzeug, ein Schraubendreher, steckte noch zwischen Tür und Rahmen. Blutspuren an Tür und Wand weisen daraufhin, dass sich der oder die Täter verletzt haben müssen. Sowohl in diesem Fall als auch bei den zehn Aufbrüchen von Kellerverschlägen in einem Mehrfamilienhaus in der Friedenstraße, ist unklar, ob etwas entwendet wurde. Hinweise bitte an das Regionalkommissariat Waldbröl unter der Tel. Nr. 02291/91055566. (red.-01.10.2008 11:24)





 




Handy klingelt: Hallo Schatz…!



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