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Blaulicht
Radevormwald - In der Zeit vom 11.12.2008 bis 11.01.2009 findet auf dem Marktplatz von Radevormwald die „Radevormwalder Eiszeit“ statt. Bei der letzten Veranstaltung dieser Art vor zwei Jahren kam es noch zu massiven Sachbeschädigungen und Körperverletzungsdelikten, die zumeist von angetrunkenen Jugendlichen begangen worden waren.
Um die Gefahr solcher Vorkommnisse schon im Vorfeld zu unterbinden, erteilt die Polizei anlässlich der „Eiszeit“ zwei jungen Radevormwaldern Betretungs- und Aufenthaltsverbote für den Radevormwalder Stadtkern. Sie haben in den vergangenen Tagen „Besuch“ von der Polizei erhalten, wobei ihnen die Ordnungsverfügungen ausgehändigt und erläutert wurden.
Die beiden Jungs sind 18 Jahre alt, bereits vielfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten und waren schon in der Vergangenheit mehrfach von Betretungsverboten betroffen.
Sollten im Laufe der Radevormwalder Eiszeit darüber hinaus andere Randalierer oder Unruhestifter auffallen, droht ihnen ebenso ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot.
Die Polizei wird die Veranstaltung intensiv bestreifen und überwachen. Sollte jemand der Betroffenen trotz Verbotes erwischt werden, droht unter anderem ein Zwangsgeld von 250 Euro. (red.-09.12.2008 15:39)
Gummersbach - Im Nachhinein kam einer Hausbewohnerin der Besuch eines angeblichen Polizeibeamten, der sich nach Wertgegenständen im Haus erkundigt hatte, doch recht spanisch vor. Die Frau wandte sich an die hiesige Behörde und zeigte den merkwürdigen Vorfall an. Die Polizei weist darauf hin, keinem Fremden Wertsachen zu zeigen und sich notfalls bei der Polizei rückversichern.
Am 05.12.08, gegen 13 Uhr, sprach ein Mann die Bewohnerin eines Hauses in der Brunohler Straße an. Er gab sich als Polizeibeamter aus und bat sie, ihm den Schmuck sowie Sparbücher zu zeigen. Er betrachtete den Schmuck und notierte sich die Sparbuchnummern. Daraufhin verließ er das Haus. Obwohl nichts wegkommen wurde, bekam die Frau später jedoch Zweifel und zeigte den Vorfall bei der Polizei an.
Die Polizei weist daraufhin, keinem Fremden die Wertsachen zu zeigen und sich notfalls bei der Polizei rückversichern. In Notfällen wählen Sie 110. (red.-09.12.2008 14:22)
Oberberg/Untereschbach - Heute Vormittag wurde die A4 bei Untereschbach in Richtung Olpe teilweise gesperrt. Grund dafür waren weiterführende polizeiliche Ermittlungen zu einem schweren Unfall, bei dem eine 38-jährige Opel Corsa - Fahrerin aus Engelskirchen im November tödlich verletzt wurde.
Im Rahmen der heutigen Ermittlungen durch die Polizei sowie einen Sachverständigen wurden Bremsspuren gefunden, die zur vollständigen Aufklärung des Unfallhergangs möglicherweise neue Erkenntnisse ergeben könnten.
Die 38-jährige Frau aus Engelskirchen war am 15. November, gegen 20.20 Uhr, von der regennassen, abschüssigen Fahrbahn, auf der BAB 4 bei Untereschbach, abgekommen und dann gegen die Mittelleitplanke geprallt. Der Kleinwagen hatte sich durch die Wucht des Aufpralls um die eigene Achse gedreht und war dann quer auf der Fahrbahn stehen geblieben. Der unmittelbar folgende 57-jährige Fahrer aus Reichshof konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Bei dem Zusammenprall erlitt die 38-jährige Fahrerin aus Engelskirchen tödliche Verletzungen. Der 57-jährige Mann aus Reichshof blieb bei dem Unfall unverletzt. Er sowie die Angehörigen der Unfallfahrerin wurden seelsorgerisch betreut. Beide PKW wurden sichergestellt. (red.-09.12.2008 12:56)
Wipperfürth - Zwischen dem 06.12.08 und dem 08.12.08 brachen unbekannte Täter in die Möbellagerhalle der ökumenischen Initiative in Wipperfürth, Wupperstraße, ein. Sie schlugen ein Loch in eine Fensterscheibe und stiegen in die Halle ein. Dort warfen sie mehrere Regale um, so dass darin gelagerte Glas- und Porzellangegenstände zu Bruch gingen. Beim Versuch einen Stahlschrank aufzubrechen, scheiterten sie jedoch.
Hinweise bitte an das Regionalkommissariat Wipperfürth, Tel.: 02267 887 873 87 (red.-09.12.2008 12:32)
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| Handy klingelt: Hallo Schatz…! | 
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