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Blaulicht
Aktuelle Berichte - Hinweise vom 4.01.2011

Viele Trunkenheitsfahrten enden im Schnee - Lkw-Fahrer hatte 1,46 Promille intus
Mit 2,12 Promille von einer Schneewehe in die nächste
55-jährige Fahrerin mit 3,46 Promille doppelt rekordverdächtig


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Viele Trunkenheitsfahrten enden im Schnee - Lkw-Fahrer hatte 1,46 Promille intus

Waldbröl - Auch die Fahrt eines 46-jährigen LKW-Fahrers endete - wie so viele seit Wintereinbruch - schließlich im Schnee. Zuerst hatte der 46-Jährige gestern Abend in der Humperndinckstraße einen Unfall verursacht, bei dem eine Straßenlaterne erheblich beschädigt wurde. Ein Zeuge hatte den Vorfall beobachtet und die Polizei informiert. Die Beamten fanden den LKW samt Fahrer dann im Löher Weg. Dort hatte er sich im Schnee festgefahren und ein Verkehrszeichen beschädigt. Nach einem positiven Alkotest (1,46 Promille) musste der LKW-Fahrer die Beamten zur Blutprobe begleiten. Sie stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Verfahren ein. (red.-04.01.2011 21:34)




Mit 2,12 Promille von einer Schneewehe in die nächste

Gummersbach - Immer wieder landen alkoholisierte Fahrer/innen in Schneewehen oder Schneebergen am Fahrbahnrand. So auch gestern um 23:25 Uhr in Gummersbach-Berghausen. Ein Anwohner schaufelte den 25-jährigen Pkw-Fahrer, der in einen Schneehaufen gefahren war noch frei, das half dem 25-Jährigen aber nur genau fünf Meter weiter, denn da fuhr er in den nächsten Schneehaufen. Grund hierfür waren vermutlich die 2,12 Promille, die das Alkotest anzeigte. Die Beamten ließen dem Fahrer eine Blutprobe entnehmen, stellten den Führerschein sicher, leiteten ein Verfahren ein und untersagten die Weiterfahrt. (red.-04.01.2011 14:14)




Erwischt und trotzdem wieder gefahren

55-jährige Fahrerin mit 3,46 Promille doppelt rekordverdächtig

Lindlar - Aufgrund eines ungewöhnlichen Wendemanövers wurden Zeugen gestern, um 18:10 Uhr, auf eine 55-jährige Autofahrerin in Altenlinde aufmerksam, die mehrfach beim Wenden in den Schnee am Fahrbahnrand ruckte. Der Grund für die unsichere Fahrweise könnten die stattlichen 3,46 Promille sein, die der Alkotest ergab. Der Fahrerin wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Das hinderte die Lindlarerin allerdings nicht daran, sich um 20:50 Uhr erneut ans Steuer zu setzen.

Als die 55-Jähriuge diesmal angehalten werden sollte, drückte sie aufs Gas, steuerte auf eine Haltebucht zu und versuchte fluchtartig ihren PKW zu verlassen. Bei dem Alkoholisierungsgrad war das allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Die Beamten erstatteten eine weitere Anzeige und übergaben den Schlüssel an einen Berechtigten. (red.-04.01.2011 14:07)




 




Handy klingelt: Hallo Schatz…!



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