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Blaulicht
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| Diese schicken Uniformen sind erst noch ein ungewohntes Bild. |
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Oberberg - Ab heute tragen die 252 PolizistInnen im Oberbergischen Kreis die neue blaue Uniform. Nachdem ein Großteil der Kreispolizeibehörden in NRW bereits mit der neuen Uniform ausgestattet sind, hat die grün-beige Uniform nun auch bei uns, nach über 30 Jahren ausgedient. Die NRW-Polizei folgt mit der Umstellung auf „blau“ dem europa- und bundesweiten Trend.
Bei der Entwicklung der neuen Uniform standen Sicherheit, Arbeitsschutz und Tragekomfort im Vordergrund. Die wesentlichen Vorzüge der neuen Dienstbekleidung sind, dass sie leicht, stabil und atmungsaktiv ist.
Trageversuche in den drei Behörden Bielefeld, Krefeld und Mettmann haben gezeigt, dass die Bekleidung von den Polizistinnen und Polizisten als funktionsgerecht und zeitgemäß bewertet wurde.
Für den Polizeialltag wurden zwei Uniformvarianten, eine für den Außendienst und eine für den Innendienst entwickelt. Speziell für die Bedürfnisse des Wachdienstes wurde ein Uniform konzipiert, die den Belastungen des täglichen Dienstes problemlos standhält. Sie bietet Platz für alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände ohne die Bewegungsfreiheit der Polizisten zu sehr einzuschränken. Sie besteht aus einer kurzen, funktionalen Jacke und einer Cargo-Hose, einer weißen Mütze und mehreren bei Dunkelheit reflektierenden Polizei-Aufnähern. Jacke und Hose können bei niedrigen Temperaturen mit Windstoppern winterfest gemacht werden. Das neue Hemd ist hellblau. Der Außendienstschuh ist wasserfest, öl- und säureresistent.
Für die Bürgerinnen und Bürger des Oberbergischen Kreises ein sicherlich zunächst ungewohntes Bild. Die landesweiten Rückmeldungen der bereits ausgestatteten Polizeibehörden sind aber sehr positiv. Die neue Uniform gefällt den Menschen und den Polizeibeamten. (red.-18.04.2012 15:39)
Gummersbach - Zum Einparken auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes in der Wiesenstraße in Gummersbach benötigte ein 60-jähriger Autofahrer aus Gummersbach am Dienstagnachmittag (17.04.) ungewöhnlich lange. Ein Zeuge hatte sich etwa fünf Minuten von den Fahrkünsten des Mannes überzeugen können und im Anschluss beobachtet, wie der Fahrer augenscheinlich deutlich angetrunken aus seinem Fahrzeug ausstieg. Als er dann noch vor seinem Einkauf eine leere Weinflasche entsorgte, war es an der Zeit, die Polizei zur weiteren Betreuung des fahruntüchtigen Mannes hinzuzuziehen. Die trafen den 60-Jährigen an, als er gerade wieder in sein Fahrzeug einsteigen wollte. Da der Gummersbacher stark alkoholisiert war, ordneten die Beamten eine Blutprobe an und stellten seinen Führerschein sicher. (red.-18.04.2012 15:38)
Morsbach - Bei einem Auffahrunfall auf der Waldbröler Straße hat sich am Dienstagmorgen (17.04.) eine 28-jährige Autofahrerin aus Morsbach leichte Verletzungen zugezogen. Um kurz vor 8 Uhr war die junge Frau in Fahrtrichtung Lichtenberg unterwegs, als sie ihr Auto an der Einmündung Hemmerholzer Straße verkehrsbedingt abbremsen musste. Der nachfolgende Fahrer eines Kleintransporters, ein 40-jähriger Mann aus Niederfischbach, bemerkte dies zu spät und konnte eine Kollision nicht mehr verhindern. Die 28-Jährige konnte nach Abschluss der Unfallaufnahme selbstständig einen Arzt aufsuchen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. (red.-18.04.2012 15:37)
Altenkirchen-Reiferscheidt - Am Dienstagvormittag befuhr ein 28-jähriger Lkw-Fahrer die B 256 von Altenkirchen in Richtung Flammersfeld. Die Ladung des Aufliegers bestand aus etwa 300 Bier- und Wasserkästen. Als in Höhe der Ortschaft Reiferscheid ein Reh die Straße überquerte, wollte der LKW-Fahrer ausweichen. Dabei geriet der Lastzug ins Schlingern, die Ladung kippte nach links und durchbrach die Plane. Die zerborstenen Bierflaschen und Kästen verteilten sich großflächig über die gesamte Fahrbahn. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei schätzt den Schaden an der Ladung auf etwa 8.000 Euro und den Sachschaden am LKW-Auflieger mit 10.000 Euro. am Lkw-Auflieger. (red.-18.04.2012 13:27)
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| Handy klingelt: Hallo Schatz…! | 
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