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Blaulicht
Aktuelle Berichte - Hinweise vom 5.04.2016

Cyberattacken auf Firmen- und Privatrechner
Seniorin nach Parkplatzunfall schwer verletzt
Crash eim Linksabbiegen auf der L324
Betrunkener holt Nachschub in Tankstelle


Weitere Meldungen:   4.04.2016  2.04.2016  31.03.2016  30.03.2016  29.03.2016  

Warnmeldung der Polizei

Cyberattacken auf Firmen- und Privatrechner

Köln - Die Polizei Köln warnt PC-Anwender aktuell vor einer Schadsoftware (Kryptotrojaner), die Kriminelle über das Internet verbreiten. Cyberkriminelle dringen in fremde Computer ein und verschlüsseln alle auf dem Computer gespeicherten Daten wie zum Beispiel Dokumente, Fotos, Musik und Datenbanken. Diese Daten sind für den Besitzer nach der erfolgreichen Attacke nicht mehr nutzbar. Für die Entschlüsselung der Daten fordern die Täter zwischen 150 Euro und 5.000 Euro - zahlbar in der Internetwährung Bitcoin.

Alleine bei der Polizei Köln wird täglich durchschnittlich eine dieser Attacken angezeigt. Laut Fachpresse infizieren sogenannte Kryptotrojaner mehrere tausend Rechner am Tag alleine in Deutschland. Wie kann man sich schützen?

Nur doppelte Daten sind sichere Daten

Privatpersonen und Firmen können ihre Daten schützen, indem sie diese auf einen externen Datenträger kopieren. Dieser Datenträger muss nach dem Kopiervorgang unbedingt vom Rechner getrennt werden und darf keinesfalls an einen womöglich infizierten Rechner angeschlossen werden. Schadprogramme würden sonst auch die auf der Datensicherungsfestplatte gespeicherten Daten verschlüsseln.

Weitere Informationen und Sicherungshinweise sind auf der Webseite des Bundesamtes für Sicherung in der Informationstechnik www.bsi-fuer-buerger.de nachzulesen.

Wie arbeitet die Schadsoftware?

Das Schadprogramm findet seine Verbreitung vorrangig durch E-Mails
oder als Downloadlink zu Cloudspeicher-Anwendungen. Aber auch durch Kriminelle manipulierte Webseiten sorgen beim Surfen dafür, dass der Virus auf den Rechner geladen wird. Bislang eingesetzte
Schutzprogramme verhindern Infektionen nicht ausreichend.

Die Polizei Köln rät dringend, die Daten zu sichern, die Täter
anzuzeigen und keinesfalls auf die Forderungen einzugehen. (de)

Weitere Infos des LKA www.presseportal.de/blaulicht/pm/58451/3285782

(red.-05.04.2016 21:35)




Seniorin nach Parkplatzunfall schwer verletzt

Gummersbach - Auf dem Parkplatz einer Bäckerei an der Einmündung Kölner Straße / Ahestraße hat eine 36-jährige Pkw-Fahrerin am Montag (4.4.) rückwärts ausgeparkt und dabei eine 90-jährige Fußgängerin touchiert. Die Seniorin stürzte und verletzte sich dabei schwer. Ein Rettungswagen brachte sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Unfall ereignete sich um 15:37 Uhr. (red.-05.04.2016 21:31




Crash eim Linksabbiegen auf der L324

Morsbach - Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagabend (4.4.) auf der L 324 in Morsbach ereignet hat. Um 21:55 Uhr befuhr eine
19-jährige BMW-Fahrerin die L 324 aus Erdingen kommend in Richtung Waldbröl. Sie beabsichtigte nach links in die Morsbacher Straße abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Renault einer 57-Jährigen, die auf der L 324 in Richtung Erdingen fuhr. Die beiden Fahrerinnen aus Reichshof wurden durch den Aufprall leicht verletzt. An den beiden Pkw entstand hoher Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (red.-05.04.2016 21:28)



Unfallort vergessen

Betrunkener holt Nachschub in Tankstelle

Gummersbach - Deutlich alkoholisiert und stark schwankend betrat am frühen Montagabend ein 48-jähriger Gummersbacher eine Tankstelle in der Gummersbacher Straße. Dort kaufte er eine Flasche Hochprozentiges und ging damit zu seinem Fahrzeug, wo er einen frischen Schaden an seinem linken Vorderreifen begutachtete. Zeugen informierten daraufhin die Polizei.

Ermittlungen ergaben, dass es sich um einen frischen Unfallschaden handelte. Wo sich der Unfall ereignet hatte, konnte bislang nicht geklärt werden. Ein Alkoholtest bei dem 48-Jährigen ergab einen Wert von 1,88 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an, stellten den Führerschein sicher und fertigten eine Strafanzeige. (red.-05.04.2016 21:25)




 




Handy klingelt: Hallo Schatz…!



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