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Blaulicht
Lindlar - Zu einem Unfall mit Kettenreaktion kam es am Donnerstag, gegen 21:30 Uhr, als ein 23-jähriger Autofahrer aus Lindlar in seinem Opel auf der Josefstraße in Richtung Linder Straße fuhr. Der Fahrer übersah einen am Straßenrand geparkten Anhänger und stieß mit diesem zusammen. Dabei wurde der Anhänger in einen geparkten Mercedes geschoben. Der Opel überschlug sich und kollidierte mit Mülltonnen.
Ein weiterer Pkw (VW Touran) wurde durch Trümmerteile beschädigt. Der 23-Jährige kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. (red.-09.10.2026 10:00)
Wipperfürth - Ein 35-jähriger Autofahrer aus Gummersbach fuhr am Donnertag in seinem Seat auf der Gummersbacher Straße/B237 in Richtung Ohl. Bei Niederwipper wollte er gegen 13:55 Uhr nach links abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit dem Skoda eines 72-Jährigen, der beabsichtigte den Seat und einen weiteren vor ihm fahrenden Wagen zu überholen. Durch den Unfall schleuderte der Skoda auf eine Wiese. Bei dem Unfall wurde der 35-Jährige leicht verletzt. Er kam in ein Krankenhaus. (red.-09.10.2026 09:51)
Waldbröl - Am Mittwoch (7. Oktober) gegen 22 Uhr ist ein Unbekannter in eine Firma in der Industriestraße eingebrochen, wie auf Aufzeichnungen einer Überwachungskamera zu sehen ist. Der Unbekannte schlug eine Fensterscheibe ein und gelangte so in das Gebäude. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Der Unbekannte trug eine dunkle Hose, ein dunkles T-Shirt und eine dunkle Kappe.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Oberberg - Ein 49-Jähriger aus Nümbrecht kaufte Anfang Oktober über ein Online-Anzeigenportal ein Bosch-Gerät. Er bezahlte den vereinbarten dreistelligen Betrag über Paypal-Freunde. Kaum hatte er bezahlt waren alle aufgegebenen Anzeigen des Verkäufer-Profils verschwunden. Ware erhielt er nicht.
Bei der Kreispolizeibehörde gehen fast täglich Anzeigen wegen Warenbetrugs im Internet ein. Die Abläufe gleichen sich oft. Die Geschädigten bezahlen im Voraus und erhalten dann keine Ware. Immer wieder wird zum Beispiel beim Online-Bezahldienst Paypal die Option "Freunde und Familie" gewählt, weil dabei keine zusätzlichen Gebühren anfallen. Das Problem: Bei dieser Option besteht kein Käuferschutz.
Die Polizei rät:
- Nutzen Sie verifizierte Zahlungsmethoden, bei denen das Geld
"zwischengeparkt" wird.
- Nutzen Sie nicht die Zahlungsfunktion "PayPal-Freunde" bei
Menschen, die Sie nicht persönlich kennen. Hier besteht kein
Käuferschutz, sodass das Geld nur selten zurückgefordert werden
kann.
- Niemals auf Links in SMS oder E-Mails klicken.
- Misstrauen bei Überzahlungen: Niemals Differenzbeträge
zurücküberweisen. Stattdessen die Plattform kontaktieren.
- Wenn ein Betrug vorliegt, erstatten Sie Anzeige bei Ihrer
Polizei und informieren Sie das Verkaufsportal.
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| Handy klingelt: Hallo Schatz…! | 
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