Marienheide - Im März 1905 wurde die "Sparkasse der Gemeinde Marienheide" gegründet. Die Filiale war am Anfang nur wenige Stunden am Wochenende geöffnet. Die Schalterzeiten wurden schnell ausgeweitet und im Laufe der Zeit kamen neben der eigentlichen Filiale in Marienheide noch weitere Geschäftsstellen in Kotthausen und Rodt hinzu. Den sich im Laufe der Zeit wandelnden Ansprüchen an das Kreditgewerbe Rechnung tragend, schloss sich die Gemeinde Marienheide zum 1. Januar 1972 mit der Kreissparkasse Waldbröl zusammen.
Am 1. Januar 1985 erfolgte dann die Fusion mit der Kreissparkasse Köln. Ende 2002 wurden die heutigen Geschäftsräume in der Leppestraße umgebaut und auf den technisch neusten Stand gebracht. So ist die Kreissparkasse Köln auch in Marienheide gut gerüstet, um den Kunden alle Dienstleistungen rund um das Bankgeschäft zu bieten.
"Für die Kreissparkasse Köln sind qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, umfassende Beratung und die Präsenz vor Ort Anspruch und Verpflichtung zugleich" ,so Benno Wendeler, Direktor der Kreissparkasse Köln für die Regionaldirektion Oberberg. "'Verantwortung übernehmen' beschränkt sich bei uns nicht alleine darauf, die kreditwirtschaftlichen Versorgung der heimischen Bevölkerung und Wirtschaft zu sichern.
Dazu gehört für uns auch die Unterstützung und Förderung gemeinnütziger Aktivitäten in der Gemeinde. Aus Gewinnausschüttungen, Gewerbesteuern, Spenden und Stiftungserträgen flossen alleine im letzten Jahr rund 100.000 Euro nach Marienheide. Auch das ist Präsenz vor Ort."
Die Kreissparkasse Köln nahm das Jubiläum Anfang März zum Anlass, ihren Kunden für das Vertrauen zu danken. Zahlreiche Kunden sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren zum Tag der offenen Tür gekommen und nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen und einem regen Gedankenaustausch mit dem Filialteam um Filialdirektor Rainer Seinsche. Glückwünsche überbrachten auch Benno Wendeler und der ebenfalls anwesende Dr. Klaus Tiedeken, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln. (oh-14.3.2005 10:38)
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