Engelskirchen - Feuerwehr, Rettungswagen, Polizei, der Rettungshubschrauber „Christoph Rheinland“ und ein SAR-Hubschrauber vom Fliegerhorst Nörvenich machten sich am Mittwoch auf die Suche nach möglichen Opfern eines Ballonabsturzes.
Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein blauer Ballon beinahe die Baumwipfel in einem Waldgebiet zwischen Schnellenbach und Feckelsberg gestreift hatte und dann plötzlich verschwand. Der Zeuge alarmierte die Rettungsleitstelle, die wiederum Feuerwehr, RTW und den Hubschrauber „Christoph Rheinland“ auf den Weg schickte, um nach der vermeintlichen Absturzstelle und möglichen Opfern zu suchen. Auch die Polizei und ein SAR-Hubschrauber (Search and Rescue (SAR) / Suchen und Retten) vom Fliegerhorst Nörvenich waren im Einsatz. Von der Hubschrauberbesatzung des „Christoph Rheinland“ kam schließlich die Entwarnung. Der Ballon der Bergischen Ballonfahrern Wiehl war ordnungsgemäß in einer Schonung gelandet. Keine Verletzten, kein Sachschaden. (oh-01.01.2009 17:01)
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