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„Adieu Nümbrecht!“

Skulpturen, Bilder und Zeichnungen von Rosa Gilissen-Vanmarcke im Kunstverein Nümbrecht

Nümbrecht - Mit der Ausstellung „Adieu Nümbrecht!“ vom 28. März bis 18. April 2010 präsentiert der Kunstverein Skulpturen, Bilder und Zeichnungen der bis 2009 in Nümbrecht-Breunfeld lebenden Künstlerin Rosa Gilissen-Vanmarcke. Die gebürtige Belgierin studierte nach einer Ausbildung zur Keramikerin, Bildhauerin und Modezeichnerin an der Kunstakademie Kortrijk Kunstgeschichte.

Sie nahm an diversen Ateliers im Studio für Kunsterziehung an der Universität Bonn teil, so für Bildhauerei, Grafik und Aktmodellieren. Im Jahr 2000 bekam sie dort einen Lehrauftrag für Experimentelle Plastik, 2005 einen Lehrauftrag für Bildhauerei. Im vergangenen Jahr verlegten die Künstlerin und ihr Mann ihren Wohnsitz nach Südfrankreich.

In Ort Nümbrecht stehen zwei große Arbeiten von Rosa Gilissen-Vanmarcke, die Bronze „Ein Traum“ (2005) in der Alten Poststraße und die Metall-Skulptur „Freude“ (2009) im Kurpark. Gerade im öffentlichen Raum finden ihre Skulpturen immer wieder großes Interesse, weil sie zu einem offenen Dialog mit dem Betrachter einladen. Ihr großes Thema ist in allen Arbeiten der Mensch in seinen Beziehungen. Ihre Menschen stehen im Spannungsfeld von Realität, Abstraktion und Verwandlung. Die weibliche Gestalt steht dabei, korrespondierend zu ihrer Biographie, im Mittelpunkt der Arbeiten.

Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, 28. März 2010, um 11.30 Uhr im Haus der Kunst in Nümbrecht, Jakob-Engels-Straße 2, (Tel.: 02293-6733). Prof. Dr. Heijo Klein aus Bonn führt in die Ausstellung ein. Öffnungszeiten der Ausstellung: dienstags bis freitags 15.00 - 17.00 Uhr, samstags und sonntags 14.00 -17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Informationen zum Kunstverein Nümbrecht auch unter www.kunstverein-nuembrecht.de . (red.-10.03.2010 10:59)


 


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