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Blaulicht
Aktuelle Berichte - Hinweise vom 14.12.2007

53-jähriger Nümbrechter darf nicht mehr mit Waffen handeln
Seniorin von Auto erfasst und tödlich verletzt


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53-jähriger Nümbrechter darf nicht mehr mit Waffen handeln

Nümbrecht - Am Donnerstag stellte die Polizei bei einem Waffenhändler in Nümbrecht zahlreiche Waffen sicher. Dem 53-Jährigen war bereits im Vorfeld das sofortige Verbot erteilt, mit Waffen zu handeln. Im Zuge weiterer Ermittlungen stellten die Beamten zahlreiche nicht ordnungsgemäß gelagerte Waffen fest, die umgehend in amtliche Verwahrung genommen wurden.

Die Erlaubnis mit Waffen handeln zu dürfen wurde dem 53-Jährigen widerrufen, da ihm Unzulänglichkeiten vorgeworfen werden. Wie die Polizei mitteilt, dauern die Ermittlungen noch an. (oh-14.12.2007 13:17)



Seniorin von Auto erfasst und tödlich verletzt

Nümbrecht - In der Dunkelheit erkannte eine Autofahrerin aus Waldbröl eine 84-jährige Seniorin zu spät, die gestern Abend bei Breunfeld eine Straße überquerte. Die Seniorin aus Nümbrecht erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die Autofahrerin erlitt einen Schock und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Am 13.12.2007, gegen 17.35 Uhr, befuhr eine 59-jährige Waldbrölerin mit ihrem PKW die L339 aus Richtung Nümbrecht-Kalkofen kommend in Richtung Nümbrecht-Gaderoth. In Höhe der Einmündung "Heidnüchelsweg" (Breunfeld) wollte eine 84-jährige Fußgängerin aus Nümbrecht die Wuppertaler Straße (L399) aus Richtung des Rad-und Gehweges überqueren. Dieser ist durch einen Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt, der hier durch einen rund drei Meter breiten geteerten Weg ersetzt worden ist, um Radfahrern und Fußgängern das Betreten bzw. Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.

Die Fußgängerin überquerte die Fahrbahn in Fahrtrichtung der PKW-Führerin gesehen von links nach rechts. Aufgrund der Dunkelheit und der dunklen Kleidung erkannte die 59-Jährige die Fußgängerin nicht rechtzeitig und erfasste sie frontal auf auf ihrem Fahrstreifen. Die 84-Jährige wurde über den PKW geschleudert und kam hinter diesem auf der Fahrbahn zum Liegen. Hierbei erlitt sie derart schwere Verletzungen, dass sie trotz notärztlicher Versorgung noch an der Unfallstelle verstarb.

Die unter Schock stehende Autofahrerin wurde dem Krankenhaus zugeführt und nach ambulanter Behandlung entlassen. Zur Unfallrekonstruktion wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bonn ein Sachverständiger hinzugezogen. Der PKW wurde sichergestellt. Die L339 war im Bereich der Unfallstelle für rund zweieinhalb Stunden voll gesperrt. Es entstand hoher Sachschaden. (oh-14.12.2007 06:21)




 




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