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Blaulicht
Morsbach - Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für jeden Betroffenen einen großen Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch psychische Folgen wiegen dabei meist sogar stärker als der rein materielle Schaden. Wie kann man sich schützen?
Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen das Risiko, selbst Opfer eines Einbruchs zu werden falsch ein. Oftmals lassen sie sich von falschen Vorstellungen leiten, wie zum Beispiel:
• „Bei mir ist sowieso nichts zu holen.“
Irrtum! Einbrecher nützen günstige Gelegenheiten (schlecht gesicherte Türen und Fenster, Anonymität etc.) rigoros aus.
• „Einbrecher kommen nachts.“
Falsch! Sie kommen meist tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist.
• „Ich bin ja versichert.“ Sich auf seinen Versicherungsschutz zu verlassen, kann verhängnisvoll sein. Was ist, wenn Sie unterversichert sind?
Die Polizei rät: Warten Sie also nicht, bis Sie sich möglicherweise eines Besseren belehren lassen müssen. Nutzen Sie die Informationen Ihrer Polizei, um Ihr Eigentum rechtzeitig wirkungsvoll zu schützen!
Das Kommissariat Kriminalitätsvorbeugung der Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis informiert am Mittwoch, dem 04.11.2009, um 19:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses in Morsbach über Daten und Fakten zum Wohnungseinbruch. Die Schwachstellen eines Hauses sowie wirkungsvolle Sicherungsempfehlungen sind weitere Schwerpunkte des Vortrages. (red.-03.11.2009 22:02) (aktualisiert-04.11.2009 06:44)
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| Handy klingelt: Hallo Schatz…! | 
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