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NABU-Nachwuchs pflanzte den „Baum des Jahres“

Zitterpappel erhält neuen Standort im Warnsbachtal

Die NABU-Kinder- und Jugendgruppe pflanzte im Naturschutzgebiet Warnsbachtal den „Baum des Jahres 2026“, eine Zitterpappel (Fotos: Christoph Buchen)
Morsbach - Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Kinder- und Jugendgruppe des Ortsvereins Morsbach im Naturschutzbund Deutschland (NABU) den jeweiligen „Baum des Jahres“ pflanzt. Seit 1989 wird jedes Jahr bundesweit ein besonderer Baum gekürt und seit 36 Jahren auch vom Morsbacher Naturschutznachwuchs gepflanzt. Im Jahr 2026 ist die Zitterpappel der „Baum des Jahres“. So hoben am vergangenen Samstag die jungen Naturschützer unter der Leitung von Lisa Bauer auf einer Talwiese am Rande des Naturschutzgebietes Warnsbachtal ein Pflanzloch aus und gaben dem Baum dort eine neue Bleibe.

Tatkräftige Hilfe bekam die NABU-Jugend dabei von Bürgermeister Jan Schumacher, der damit die Tradition seines Vorgängers Jörg Bukowski fortsetzte. NABU-Vorsitzender Christoph Buchen erläuterte kurz die Entstehung dieses Naturschutzgebietes, erklärte den Kindern die Zitterpappel und dankte allen Beteiligten für das jährliche Engagement bei der Pflanzung der Jahresbäume. Besonders dankte er der Baumschule Werner in Gummersbach, der den Baum dieses Mal dem NABU Morsbach gestiftet hatte.

Auch Bürgermeister Schumacher freute sich über den kontinuierlichen Einsatz des NABU Morsbach und stellte in Aussicht, dass er die Initiativen der Kinder- und Jugendgruppe gerne unterstützen werde (red.-Samstag, 18. April 2026)










 


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