Suche:
 Inhalt

 

 News 
Verzweifelte Suche der Tierhalter

Katzen auf mysteriöse Weise verschwunden

Waldbröl - Drei Katzen sind innerhalb von drei Wochen in der Wolfsschlucht in Waldbröl verschwunden. Die allesamt kastrierten Katzen hatten ihre festen Gewohnheiten und haben, laut Auskunft ihrer Besitzer, nur sehr begrenzte Streifzüge unternommen. Die Tiere hielten sich in den Gärten zwischen Falkenhorst und Wolfsschlucht und dem Regen-Auffangbecken in der Wolfsschlucht auf. Dann verschwanden sie plötzlich spurlos.

Bei den verschwundenen Katzen handelt es sich um eine graue BKH kastriert und gechipt um eine sogenannte Whiskas Katze ebenfalls kastriert und gechipt und um eine schwarz-weiße BKH Mix Katze ebenfalls kastriert nicht gechipt.

Da die Katzen ihre festen Gewohnheiten hatten, was Uhrzeit und Streifzüge betraf gehen die Katzenhalter davon aus, dass sich jemand recht gut auskannte und die Katzen möglichweise eingefangen hat.

Am Montag, dem 19 März verschwand die graue BKH zwischen 4 und 5. Die Whiskas Katze verschwand am 25. März zwischen 23.30 und 24.00 Uhr. Die schwarz-weiße BKH Mix verschwand am Mittwoch den 4 April, Uhrzeit ungewiss.

Die Streifzüge der Katzen waren recht beschränkt, sie überquerten nie den Ritter-Simon Weg, hielten sich in den Gärten zwischen Falkenhort und Wolfsschlucht und dem Regen-Auffangbecken in der Wolfsschlucht auf.

„Wir möchten, dass alle Katzenbesitzer die Augen offen halten, was auch wir tun, denn so etwas hat mit Tierliebe nichts zu tun. Man reißt nicht einfach eine Katze aus dem gewohnten Umfeld und aus den Familien, wo sie sehr geliebt wurden und sehr vermisst werden“, appelliert die betroffene Katzenhalterin Angelika Müller aus Waldbröl. (gbm-14.04.2018 13:53)

Aktueller Stand
„Um 22.10 Uhr ist der Whiskas Kater wieder zurückgekehrt. Man fühlt zwar jede Rippe, so sehr hat er abgenommen, und er hat riesigen Hunger, aber sonst scheint alles in Ordnung zu sein. Die Freude war auf beiden Seiten riesig. Vielleicht hat ja jemand die Katzen in Oberberg-Heute gesehen. Jetzt hoffen wir noch auf die anderen“, berichtet Angelika Müller am Sonntagabend. (aktualisiert/gbm-16.04.2018 09:36)










B. Schmidt 16.04.2018
Leider hatten wir in diesem Gebiet vor Jahren schon einmal Probleme mit übereifrigen Jägern. Ich hoffe, dass es daran nicht liegt. Die Wolfsschlucht geht ja direkt in den Wald über und nicht alle Jäger halten sich an die Abstandsregeln zu bebauten Gebieten.

 


© 2003-2017 oberberg-heute.de Alle Rechte vorbehalten. Impressum